Unser Klassenzimmer

Ich freue mich unheimlich im heurigen Schuljahr nicht mehr das ganze Klassenzimmer mit Bänken vollgestellt zu haben (weil wir unheimlich viel Abstand lassen müssen), sondern wieder die U-Form zu haben. Gerade bei Gesprächen finde ich es schön, dass sich alle sehen können. Die beiden Kinder vorne nehmen einfach ihre Stühle nach außen.

 

 

In der Mitte ist Platz für einen Sitzkreis oder um passend zu einem Thema etwas für alle sichtbar aufzulegen.

Die Fächer für Bücher und Hefte, sowie die Zeichensachen der Kinder sind unheimlich praktisch. Ich hab es gerne aufgeräumt und auch jemand Außenstehender findet sich (im Falle einer Supplierung) zurecht.

 

Unter den Bänken haben die Kinder bei mir nichts außer Kleb und Schere. In der Schultasche ist immer nur das Zeug für die Hausaufgaben.

In den Kästen hinten sind die Englischmappen, Zeichenblätter, die Schulbücher fürs 2. Semester im geschlossenen Teil und meine ganzen Koffer, die ich immer wieder im Unterricht einsetze.

 

Die Ablagefächer sind für bearbeitete Arbeitsblätter, die immer wenn das Fach voll ist, gebunden werden.

Der Gruppentisch ist gerade in der Freiarbeit oder im Kleingruppenunterricht fein.

 

Im vergangenen Schuljahr haben wir als letzte Arbeit eine Schildkröte gemacht, die ich einbehalten habe um gleich zu Schulbeginn ein bisschen Farbe ins Klassenzimmer zu bringen.

 

 

In der 3. und 4. Schulstufe lernen die Kinder bei uns ein Instrument (Bläserklasse). Um die Instrumente am jeweiligen Tag ordentlich zu verräumen, habe ich eine Nische gestaltet. 

 

Ein Läufer soll den Boden vor Schäden schützen - manche Koffer sind halt mit Nieten und co bestückt und hinterlassen, wenn man sie schleift, Striche im Parkett.

 

Oben in den Boxen habe ich ein paar Reservehefte für unerwartete Fälle.

Die Zeichenschachteln begleiten uns jedes Jahr aufs Neue. Einerseits um die fertigen Zeichnungen zu verräumen, aber auch als "Sperren" und Abschreibschutz bei Diktaten und Lernzielkontrollen.

 

Reserve - Scheren, Lineale und Kleb

Ich spare mir die Nerven, obwohl die Kinder eigentlich alles selbst besitzen und mitbringen sollten.

Seit mehreren Jahren habe ich die Holzboxen mit allerlei Utensilien, Anlagefächer und Hängeregister für alles was man in den Jahren so braucht (Stifte, Klebestreifen. Magnete, Reißnägel, Lupen, Würfel und Spielfiguren, Eddings, Marker uvm.)

Im geschlossenen Kasten sind meine Jahresplanung und benötigte Materialien sowie alles zur Ersten Hilfe,

 

Der Beamer und die Kamera (ich schließe auch meinen privaten Laptop gern an den Beamer an) sind unverzichtbar,

 

Eigenartigerweise finden die Schüler es aber viel "cooler" wenn ich an die Tafel schreibe,. Irgendwie Retro-Style.

Der feine Rollwagen zum Trocknen der Zeichnungen gehört der Schule. Das Rollwägelchen mit Reserve-Zeichenmaterial hab ich mir privat angeschafft.

 

Daneben Zeitungen zum Unterlegen und einige Pausenspiele wie Bälle, Wurfraketen und Frisbees.

Im heurigen Jahr begleiten uns die Schildkröten, die meine Tochter irgendwann mal gesammelt hat.